The Public Image Describer Gallery

{ "prompts": [ "Nahaufnahme von schwarzem und braunem Schimmel auf weißem Untergrund, feuchte Textur, kleiner weißer Kunststoffgriff, abblätternde Farbe, makro, fotorealistisch, 8k, scharfer Fokus, ultra detailliert, filmische Beleuchtung.", "Nahaufnahme von tiefem Rost auf einem alten Stahlträger, raue orangefarbene Textur, abblätterndes Metall, makro, fotorealistisch, 8k, scharfer Fokus, ultra detailliert, filmische Beleuchtung.", "Nahaufnahme von grünem Moos auf einer feuchten Betonmauer, samtige Textur, winzige Wassertropfen, makro, fotorealistisch, 8k, scharfer Fokus, ultra detailliert, natürliche Beleuchtung." ], "recommendedIndex": 0 }

{ "prompts": [ "Macro, black and brown mold on white window frame, damp texture, small white handle, shallow depth, natural light, photorealistic, 8k, ultra detailed.", "Macro, rust on white metal pipe, orange corrosion, industrial decay, soft lighting, sharp focus, cinematic, high resolution, intricate details.", "Close-up, lichen on weathered white stone, green organic patterns, damp surface, overcast light, realistic, 8k, ultra detailed." ], "recommendedIndex": 0 }

Das Foto zeigt eine ziemlich mitgenommene Spanplatte, die in einer Ecke an einer hellen Wand lehnt. Man erkennt sofort die dunkle Verfärbung an der oberen Kante, die stark nach Feuchtigkeit oder sogar Schimmel aussieht und dem Material etwas Marodes verleiht. An der Seite kleben noch Reste von gelblichem Bauschaum, der uneben getrocknet ist und darauf hindeutet, dass die Platte früher einmal fest verbaut oder abgedichtet war. Ein kleines weißes Kunststoffteil schaut oben hinter dem Holz hervor und wirkt fast wie ein vergessenes Bauteil. Die ganze Szene hat etwas sehr Alltägliches und Ungeschöntes an sich, fast so als würde man einen Blick hinter die Kulissen einer Baustelle oder in einen alten Keller werfen. Es vermittelt ein Gefühl von Vergänglichkeit und zeigt die Spuren, die Zeit und Gebrauch an einfachen Baumaterialien hinterlassen.

Auf dem Bild sieht man ein Stück beschichtete Spanplatte, wie man sie oft bei Möbeln oder im Innenausbau findet. Die dunkle, grobe Kante zeigt deutlich die gepressten Holzspäne, während die weiße Oberfläche für ein sauberes Finish sorgt. Besonders auffällig ist der ausgehärtete Bauschaum an der Seite, was darauf hindeutet, dass dieses Teil wohl einmal fest verbaut war, um eine Lücke zu schließen oder eine Abdichtung zu schaffen. Das kleine weiße Kunststoffteil auf der Rückseite wirkt wie eine Halterung oder eine Führungsschiene. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Rest oder ein ausgebautes Element eines Regals oder einer Wandverkleidung. Man könnte es für kleinere Heimwerkerprojekte wiederverwenden, etwa als stabile Unterlage in der Werkstatt oder als improvisiertes Regalbrett in einem Abstellraum, wo es eher auf die Funktion als auf die Optik ankommt.

Auf dem Foto sieht man ein Stück einer alten Spanplatte, die schräg gegen eine weiße Wand lehnt und deutliche Spuren von Verfall zeigt. Die obere Kante ist tiefdunkel verfärbt, was stark nach einem alten Feuchtigkeitsschaden oder Schimmel aussieht, der sich tief in das gepresste Holz gefressen hat. An der Seite kleben noch Reste von hellem Bauschaum, die wie ein Überbleibsel einer hastigen Reparatur oder einer provisorischen Abdichtung wirken. Es wirkt wie ein Teil eines ausrangierten Möbelstücks, das viel zu lange in einem feuchten Keller oder einer Garage vergessen wurde. Die raue Textur des Materials und die leicht verschmutzte Wand im Hintergrund erzählen eine kleine Geschichte von Vernachlässigung und dem langsamen Zerfall alltäglicher Dinge. Es ist ein ungeschönter Moment, der zeigt, wie Nässe und Zeit selbst stabil wirkende Materialien mürbe machen können.

Hier sind die im Bild identifizierten Objekte in alphabetischer Reihenfolge:

    Arm

    Armband

    Ärmel

    Decke

    Feuchtigkeitsmessgerät

    Halterung

    Hand

    Schimmel

    Vorhangstange

    Wand

TROTEC 145.6

In dieser Aufnahme hält jemand ein gelbes Feuchtigkeitsmessgerät der Marke Trotec direkt in eine von Schimmel befallene Wandecke. Auf dem digitalen Display des Geräts ist der hohe Messwert von 145.6 klar zu erkennen, während darüber in kleinerer Schrift der Markenname Trotec steht. Die dunklen Flecken an der Deckenkante und neben der metallenen Vorhangstange verdeutlichen das Ausmaß des Feuchtigkeitsproblems in diesem Wohnraum. Das Bild vermittelt eine nüchterne Dokumentation eines Bauschadens, bei dem die technischen Daten des Messgeräts die sichtbaren Spuren an der weißen Wand untermauern.

Diese Aufnahme zeigt eine professionelle Feuchtigkeitsmessung in einer Raumecke, die sichtlich von Schimmelbefall gezeichnet ist. Das leuchtend gelbe Messgerät bildet einen starken Kontrast zu den dunklen Spuren an der Wand und der Decke. Mit einem angezeigten Wert von 145,6 wird hier das Ausmaß eines Schadens dokumentiert, der weit über einen rein optischen Makel hinausgeht. Es ist ein Bild der Beweissicherung, das die stille Zerstörung durch Feuchtigkeit greifbar macht. Die Szene wirkt nüchtern und doch alarmierend, da sie den Moment einfängt, in dem aus einer Vermutung durch präzise Technik eine belegbare Tatsache für ein Gutachten wird. Man erkennt deutlich, wie sich die Feuchtigkeit entlang der Kanten gefressen hat, was oft auf thermische Schwachstellen oder tiefliegende Feuchtigkeitsprobleme hindeutet. Das Foto spricht von der Sorge um die eigene Gesundheit und den Erhalt des Wohnraums, während die Zahlen auf dem Display die ungeschönte Wahrheit über den Zustand der Bausubstanz verraten.

{ "tags": [ "Schimmel", "Wand", "Decke", "Feuchtigkeit", "Fenster", "Innenraum", "Problem", "Mangel", "Wohnung", "Küche", "Weiß", "Kondensation" ], "title": "Schimmelbildung an der Zimmerdecke über Fenstern", "description": "Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer weißen Innenwand und Decke, an der sich deutliche Anzeichen von Schimmel oder Feuchtigkeitsschäden entlang der oberen Kante befinden. Unterhalb der betroffenen Stelle sind zwei weiße Fenster mit geschlossenen Jalousien zu sehen, was auf ein Problem mit der Belüftung oder Isolation hindeutet." }

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